28 Feb

  • Veröffentlicht von: Greifswald Marketing

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Greifswald verzeichnet Übernachtungsplus von 4,5 Prozent

Laut aktueller Tourismusstatistik verzeichnete die Universitäts- und Hansestadt Greifswald von Januar bis Dezember insgesamt 226.278 Übernachtungen. Das entspricht einer Steigerung von 4,5% im Vergleich zum Vorjahr. Damit folgt Greifswald dem positiven Trend im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern, das mit insgesamt 30.292.481 Übernachtungen erstmals die 30 Millionen-Grenze erreicht.

Etwas rückläufig waren hingegen die Ankünfte in Greifswald. Hier zeigt sich ein leichter Rückgang von 92.862 auf 90.474 Ankünfte. In der amtlichen Statistik nicht erfasst werden Tagesgäste der Inseln Usedom und Rügen, die Ankünfte der Flusskreuzfahrten in Greifswald-Wieck sowie die Besuche von Freunden und Bekannten.

Von Seiten der touristischen Akteure in Greifswald wird das Jahr grundlegend positiv bewertet. Mit seinen beiden Sonderausstellungen „Kopenhagener Malerschule“ und „Greifswald – Der private Blick“ begrüßte das Pommersche Landesmuseum im vergangenen Jahr 40.000 Besucher. Die Schenkung der Sammlung dänischer Kunst der Romantik durch den Berliner Sammler Christoph Müller gilt als einer der Höhepunkte.
Auch die 70. Greifswalder Bachwoche meldete im vergangenen Jahr einen Besucherrekord von 11.000 Gästen. Mit ihren 44 Veranstaltungen gehört sie zu den wichtigsten kulturellen Ereignissen in Greifswald. Die 71. Greifswalder Bachwoche (12.-18.06.2017) steht anlässlich des Reformationsjubiläums unter dem Thema „Reformationsmusik“.

Ebenfalls zufrieden zeigt sich Dr. Volker Pesch, Betriebsleiter des Seesportzentrums Greif: „Die Nachfrage nach Segeltörns in der Saison 2016 war gut und wieder leicht verbessert gegenüber dem Vorjahr. Insbesondere die mehrtägigen Törns in die Ostsee waren gut gebucht.“.

Offiziell eröffnet wird die Tourismussaison in diesem Jahr am Samstag, den 1. April mit dem Auftakeln des Flaggschiffes „Greif“ und dem historischen Treideln der „Weissen Düne“. „Wir hoffen, dass sich der positive Trend im Jahr 2017 weiter fortsetzt, sehen aber insbesondere die unsichere Zukunft des Campingplatz Eldena auch als Risiko.“, so Maik Wittenbecher, Geschäftsführer der Greifswald Marketing GmbH.